04thMai

„Im April, da macht das Wetter, was es will!“

Doch nun hat der Mai, der Wonnemonat, begonnen und alles wird besser. Das Wetter zügelt seine Eskapaden, doch macht es nun alles, was wir wollen? Diesen Gedanken legt obiger Spruch nahe, doch weit gefehlt. Trotz des schönen Reims, zu „April“ passt „will“, ändert das Wetter seinen Charakter nicht. Das Wetter liebt seine grenzenlose Freiheit grenzenlos und lässt sich von menschlichen Begierden und Wünschen nicht beeindrucken. Dank ungeheuren Energiemengen, die der Erde ständig von der Sonne zugeführt werden, kann das Wetter …

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11thApril

Buchbesprechung Marotzke

Die Zukunft des Klimas Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen Ein Report der Max-Planck-Gesellschaft Herausgegeben von Jochen Marotzke und Martin Stratmann Beck-Verlag, München 2015, 230 Seiten, 16,95 Euro, ISBN 978-3-404-66976-5   Seit Jahrzehnten wird mit der Klimakatastrophe gedroht, werden wir als Klimasünder beschimpft. Alle politischen Bemühungen um Klimaschutz haben versagt. Das Wetter macht weiter, was es will. Da erregt ein Buch „Die Zukunft des Klimas“ Aufmerksamkeit, zumal es „Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen“ verspricht und als „Ein Report der Max-Planck-Gesellschaft“ angepriesen wird. Als Herausgeber fungieren Jochen Marotzke, Chef des MPI …

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31thMärz

Der Schatten der Sonne wird kürzer, der von Paris immer finsterer

Am 20. März überschritt die Sonne den Äquator. Damit begann auf der nördlichen Hemisphäre der Frühling. Auf der Südhalbkugel endete der Sommer und begann der Herbst. Der Name Frühling ist astronomischer Natur und bezeichnet die Zeitspanne, bis zu der die Sonne am 20. Juni den nördlichen Wendekreis erreicht hat. Die jährlich wiederkehrenden vier Jahreszeiten –Frühling, Sommer, Herbst, Winter- sind rein astronomischer Natur und haben nichts mit dem tatsächlichen oder dem wünschenswerten Wetter zu tun. Mit zunehmender Sonnenhöhe werden die Tage …

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11thFebruar

Närrische Klimaspielereien im Potsdam-Institut PIK

Der vollständige Name des 1991 ins Leben gerufenen Instituts lautet „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“. Der Chef des Institutes ist seit dieser Zeit der Physiker Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber. Schellnhuber ist gleichzeitig Vorsitzender des WBGU, des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung. Was tut man als Klimafolgenforscher? Die ehrliche Antwort wäre: Nichts! Untersucht man die Folgen von Nichts? So ist es, denn „Klima“ ist ein „Ding an sich““, ein Konstrukt, das gar nicht existiert. Solch eine Frage zu stellen ist unsittlich, unerhört, …

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24thJanuar

Was beschert das Wetter im Jahr 2015 der Einen Welt für ein Wetter?

Das ist die Kernfrage, die alle Menschen gleichermaßen interessiert, und zwar völlig unabhängig davon, auf welchen Kontinenten oder in welch gegensätzlichen Klimazonen sie leben. Und exakt diese so harmlos ausschauende Kernfrage hat es in sich, weswegen die Klimaexperten sie tunlichst meiden wie der Teufel das Weihwasser. Es ist kinderleicht, eine Globaltemperatur zu konstruieren, aber von dieser auf den regional extrem unterschiedlichen Wetterablauf ist schließen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.   Die Globalklima-Experten stünden vor einem gigantischen Problem, denn zuerst müssten sie die …

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22thDezember

Weltklimagipfel stürzt die Drohung „Klimakatastrophe“ in die Klimakrise

Auch der20. Klimagipfel der Vereinten Nationen in Lima ein „Schlag ins Wasser“ Es sollte ein gigantisches Spektakel werden, ein echter Thriller. Klimapolitiker und Klimaexperten aller Länder haben sich die allergrößte Mühe gegeben und rechtzeitig einen Medienwirbel ohnegleichen erzeugt. Sie haben die Computer zum Glühen gebracht, damit diese die Welt mit Horrorszenarien überfluteten. Doch alles hat nichts genutzt. Kaum hatte die groß angelegte Klima-Show in Lima begonnen, da begann das große Gähnen, endete abrupt das Medieninteresse und der Klimaorkan wurde ein säuselndes …

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30thNovember

Klimawunschdenken scheitert an der Wetterwirklichkeit!

Der Klimagipfel im sommerlichen Lima wirft seine Schatten voraus Es ist wieder soweit. Vom 1. bis 12. Dezember 2014 findet die Pilgerfahrt zum alljährlichen „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen statt. Austragungsort ist diesmal Lima, die Hauptstadt Perus. In Lima mit seinem tropischen Wüstenklima herrscht derzeit Sommer, was psychologisch sicher den Glauben an die Erde als „Treibhaus“ befördert. Doch da es sich inzwischen um den 20. Klimagipfel handelt und die Angst vor dem Klimawandel im Schwinden begriffen ist, musste schweres Geschütz aufgefahren werden, …

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10thNovember

„Der Wetterfrosch in meinem Kopf“

Unter dieser etwas ungewöhnlichen, aber mediale Aufmerksamkeit erregen sollenden Überschrift brachte am 9. November 2014 die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung einen Artikel von Elena Schad über das Phänomen „Wetterfühligkeit“. Der Sachverhalt wird angemessen geschildert, trotz des banalen Satzes: „Der Wind frischt auf, und die Temperaturen fallen“, im Herbst. Wechselhaftes Wetter mit zahlreichen Wetterumschwüngen ist, das weiß jeder Erwachsene und lernt jedes Kind schon in der Schule, charakteristisch für die Westwindzone. Die Wetterfühligkeit wie bei starkem Luftdruckfall bei Annäherung von Kalt- und …

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29thOktober

UN-Klimaschutz? Wie Energien völlig sinnlos vergeudet werden!

Warum Politiker so gerne von Klimaschutz reden Jeder Mensch ist mit einem Selbsterhaltungstrieb ausgestattet und von Natur aus ein Egoist. Er ist anfangs völlig hilflos, will aber unbedingt überleben. Wenn ihn Hunger oder Durst plagen, dann schreit er und wird nicht müde, bis sich die Mutter seiner erbarmt und seine „animalischen“ Bedürfnisse befriedigt. Er kämpft um Zuneigung und auf Zuneigung sind in einer demokratisch verfassten Gesellschaft insbesondere Politiker angewiesen. Daher werden Wahlkämpfe inszeniert. Bei der Jagd nach Mehrheiten gehen sie „Klinken …

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02ndOktober

Das „Treibhaus“ treibt Journalisten in die Glaubwürdigkeitskrise

„Diese Welt braucht mutige Journalistinnen und Journalisten“ Diese Forderung erhebt im Editorial Johann Oberauer des „Jahrbuch für Journalisten 2014“.  Angesichts der Krise der Medien heißt es weiter, dass mehr denn je „professioneller Journalismus“ gebraucht werde und dieser vorrangig auf die „Glaubwürdigkeit der Information“ zu achten habe. Die Elite der Leser lege „großen Wert auf die Überprüfung der Meldungen und die stichhaltige Analyse“. Georg Mascalo, Chefredakteur des SPIEGEL 2008-2013, fordert: „Wie müssen uns der Gleichförmigkeit der Meinung –inzwischen in deutschen Medien ein …

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