Erreicht das globale Klima-Mobbing bald sein Klimax-Stadium?

Nach den kläglichen Misserfolgen der drei letzten Weltklimakonferenzen in Kopenhagen 2009, Cancún 2010 und Durban 2011 ist schon jetzt absehbar, dass auch Katar 2012 keine Rettung des 1997 in Kyoto festgeschriebenen Protokolls zur Rettung der Welt vor dem drohenden Klimakollaps bringen wird. Dabei hatte der Weltklimarat 2007 in einem Wahnzustand geistiger Umnachtung für 2020 bereits den klimatischen Weltuntergang vorhergesagt. Danach wäre alles, was jetzt noch passiert, sinnlos und purer Aktionismus, ein Tanz auf dem Vulkan.

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Klimakrise ist in Wahrheit eine Krise des geistigen Klimas

In seiner Weihnachtsansprache rief Bundespräsident Christian Wulff zu gegenseitigem Verständnis und zur Toleranz auf. Konkret forderte er eine Wende des „geistigen Klimas“, wenn wirklich Friede in unserem Lande herrschen, das Gebot „Friede auf Erden“ erfüllt werden soll. Doch leider wurde der Bundespräsident nicht konkret, sondern beließ es bei seinem Appell bei diesem unklaren und unverbindlich vieldeutigen Hinweis.

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Die Klimaexperten sind die wahre Bedrohung, nicht der Klimawandel!

In der Anfangsphase waren es ausschließlich Naturwissenschaftler, die das „Klima“ in den Rang eines gesellschaftspolitisch relevanten Kardinalthemas erhoben. Sie warnten vor der drohenden Klimakatastrophe, insbesondere infolge der „Erderwärmung“. Heute ist diese Warnung zum Allgemeingut geworden. Doch ist sie damit wahr geworden? Es seien insbesondere die reichen Industrienationen, die in unverantwortlich verschwenderischem Maße „Treibhausgase“ in die Atmosphäre blasen und damit die Gefahr einer globalen Überhitzung der Erde heraufbeschwören. Die Erde könnte dadurch zur „Hölle“ werden.

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Klimamodellbastler versprechen „seriöser“ zu werden!

Wurden bisher über Jahrzehnte die Politik, die Medien und damit die Öffentlichkeit mit Schreckensnachrichten an der Nase herumgeführt, auf Deutsch „veräppelt“? Hat der als so schrecklich dargestellte Klimawandel völlig andere Ursachen und damit auch gänzlich andere Folgen? Ist er statt eines Fluches ein Segen? Haben unsere Vorfahren doch recht, indem sie Warmzeiten immer optimale Zeiten nannten? Was müssen die Wikinger empfunden haben, als sie von Skandinavien aus um 860 Island entdeckten, dann um 980 Grönland und schließlich das „Weinland“ Neufundland?

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Warmluftgebläse gestartet zum Aufheizen des Treibhaustempels in Durban

Im sonnigen Durban, gelegen am Indischen Ozean in Südafrika, beginnt am 28. November 2011 der nach dem Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro inzwischen 17. Weltklimagipfel der Vereinten Nationen. Solch ein politisches Großereignis, bei dem sich die globale Gemeinde der Klimaschützer zu ihren rituellen Klimafriedenskonferenzen trifft, ist eine stets neue Herausforderung für die IPCC-Klimaexperten. Ihr Auftrag ist, keine Gewöhnung aufkommen zu lassen und stets neue Ängste aus dem Hut zu zaubern. Sie produzieren schon fleißig die Texte wie Melodien für die Katastrophengesänge und verbreiten sie weltweit über die Medien.

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Die Ökokatastrophenindustrie und die Vielfalt an Nutznießern

In dem Begriff Industriegesellschaft steckt das lateinische Wort ‚industria‘ und das bedeutet Fleiß, Betriebsamkeit. Mit Industrialisierung meint man zwar gemeinhin den Ersatz der handwerklichen Arbeit durch die maschinelle automatisierte Produktion von Gütern. Doch durch Fleiß, ‚industria‘, kann man auch andere Werke fertigen, wie die Ausdrücke Film-, Musik- oder Unterhaltungsindustrie zeigen. Auch die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten setzt Fleiß voraus, wie deren gigantische Zunahme beweist. Aber auch Wissenschaft kann und wird zunehmend eingesetzt, nicht um dem Erkenntnisfortschritt zu dienen, sondern um Ängste zu erzeugen und einen gesellschaftspolitischen Wandel herbei zu führen.

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Bauernstand – Nährstand oder Treibstoffproduzent?

Symbolisch wurde am 31. Oktober 2011 der 7 milliardste Mensch auf der Welt geboren. Das anhaltende Bevölkerungswachstum hat ein neues Schlagwort geboren, das „Land Grabbing“. Was bedeutet das? Ein „Land Grabber“ ist ein Habsüchtiger, den die Gier nach Land gepackt hat. Der Produktionsfaktor Boden hat zunehmend Konjunktur. 50 Millionen Hektar sollen schon in den Händen von Investoren sein, die mit Wild-West-Methoden auf der Jagd nach Agrarflächen und lukrativen Anlagemöglichkeiten sind. Ihre Spekulation? Weitere Urbanisierung, Flächenversiegelung sowie Bodenerosion durch Wind und Wasser und Wüstenbildung dürften dafür sorgen, dass der Nachfrage-Boom nach Agrarflächen erst am Anfang steht. Doch gleichzeitig scheint eine andere Bewegung, die quasireligiöse Züge tragende Klimaschutzbewegung, das Bevölkerungsproblem auf andere Art lösen zu wollen, durch radikale Minderung der CO2-Emissionen und deren Versenkung im Boden durch die CCS-Technologie. Ziel sind CO2-freie Städte und Regionen, ja die CO2-freie Europäische Union. Beides zugleich geht aber nicht, schließt sich aus. Warum?

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Klimawandelspekulationsproduktion auf Hochtouren

Die hohen politischen wie finanziellen Ehrungen, die dem Leiter des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK) ins Haus stehen, wirken sich auch produktiv auf die Leistungen des Institutes aus. Es präsentierte am 26. September 2011 „Eine Landkarte der Zukunft: Neue Szenarien für den Ausstoß von Treibhausgasen“. Darin sollen die „Pfade der CO2-Anreicherung in der Atmosphäre bis ins Jahr 2300 ausgeweitet“ werden. Hierzu Malte Meinshausen vom PIK: „Man kann schlecht auf der Hälfte des Weges den Kurs ändern“. Dabei sollte jedoch hier die Intelligenz einsetzen und zur Umkehr mahnen. Warum dies nicht geschieht, sagt Elmar Kriegler vom PIK: „Gesellschaft und Wirtschaft sind derzeit Treiber des Klimawandels“.

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Nachlese zum Hamburger Wetterexpertengipfel

Es ist wohl den meisten entgangen: Am 13. August 2011 veranstaltete die Bild am Sonntag ein Wetterexpertengipfel und berichtete unter der Überschrift „Sau-Wetter-Gipfel“ groß darüber am Sonntag, 14. August 2011. An einem Tisch unter zwei großen Regenschirmen präsentierten sich die vier geladenen Wetterexperten. 1. Prof. Dr. Jochem Marotzke, Chef des Max-Planck-Institutes für Meteorologie in Hamburg. 2. Prof. Dr. Mojib Latif, Klimaforscher am Leibniz-Institut für Meeres-Wissenschaften an der Universität Kiel. 3. Wolfgang Seifert, Leiter der Seewetterzentrale beim Deutschen Wetterdienst in Hamburg. 4. Dominik Jung, Diplom-Meteorologe von Wetter.net.

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Deutscher Wetterdienst: Seine Aufgabe heißt „Wettervorhersage“

„Von dem Wesen des Menschen weiß man nur eines mit Bestimmtheit: dass es ewig unbestimmt, wechselvoll ist.“ Diese täglich bestätigte und nicht widerlegbare Erkenntnis stammt von dem irischen Schriftsteller Oskar Wilde (1854-1900). Sie lässt sich ohne Einschränkungen auf das Wetter übertragen, ganz besonders in den mittleren Breiten, den Westwindzonen mit ihrem unbeständigen Wetter. Das Wesen des Wetters ist seine gänzliche Unbestimmtheit, seine Wechselhaftigkeit. Es ist nur für kurze Zeitspannen vorhersagbar, seine exakte Vorhersagbarkeit eine gern gepflegte Illusion. Was ist an der Pauschalaussage „heiter bis wolkig, gelegentlich Schauer oder Gewitter, von denen einige Unwetterpotential besitzen“ exakt?

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