02ndOktober

Das „Treibhaus“ treibt Journalisten in die Glaubwürdigkeitskrise

„Diese Welt braucht mutige Journalistinnen und Journalisten“ Diese Forderung erhebt im Editorial Johann Oberauer des „Jahrbuch für Journalisten 2014“.  Angesichts der Krise der Medien heißt es weiter, dass mehr denn je „professioneller Journalismus“ gebraucht werde und dieser vorrangig auf die „Glaubwürdigkeit der Information“ zu achten habe. Die Elite der Leser lege „großen Wert auf die Überprüfung der Meldungen und die stichhaltige Analyse“. Georg Mascalo, Chefredakteur des SPIEGEL 2008-2013, fordert: „Wie müssen uns der Gleichförmigkeit der Meinung –inzwischen in deutschen Medien ein …

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20thSeptember

Klimaschutz – Von einer Glaubensmagie zu einer „Weltreligion“?

Die Vereinten Nationen als Katalysator einer globalen „Weltbürgerbewegung“ „Hollywood“ kann als Synonym für eine Mythenschmiede und Sinngebungszentrale für die globalisierte Welt bezeichnet werden. Hier werden Horrorvisionen verfilmt und alle möglichen Katastrophenszenarien durchgespielt, bis hin zu potentiellen Science-Fiction-Weltuntergängen. „Hollywood“ ist eine gigantische Film- und Unterhaltungsindustrie, die weiß, wie man Mythen macht und vermarktet sowie Meinungen bildet. Was wäre die Menschheitsgeschichte ohne Mythen? Ohne einen Himmel voller Götter, ohne Helden und ihre Taten, ohne Liebe und Leid, ohne Intrigen und Hass, ohne Rivalitäten …

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10thSeptember

Nicht das Wetter, das politische Klima wird immer garstiger und rauer!

Vereinte Nationen rufen über die WMO den „Klimanotstand“ aus „Uns läuft die Zeit davon“, so kommentierte der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf, Michel Jarraud, die Meldung, dass die CO2-Konzentration im Jahr 2013 auf 396 pro Million Luftmoleküle gestiegen sei. Ein alarmierender Trend sei, dass der „sogenannte Strahlungs- und Klimaantrieb (radiative forcing), der durch die Treibhausgaskonzentration verändert wird, von 1990 bis 2013 um 34 Prozent“ zugenommen habe. Fazit: „Wir wissen mit Gewissheit, dass sich das Klima wandelt und die …

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13thAugust

Sommer, Sonne, Wärmegewitter – gutes Konjunkturklima für „Klima-Alarm“!

Analysiert man das politische Klima und verfolgt man die Entwicklung von Klimaschutzgesetzen in den Bundesländern, dann geht es dem Wetter bald an den Kragen, dann hat es nichts mehr zu lachen, dann wird es an die Leine genommen und hat den politischen Leitlinien zu gehorchen. Noch passt sich das Wetter dem Rhythmus der Jahreszeiten an, aber nimmt sich sonst alle Freiheiten heraus und macht, was es will. Damit ist nun bald Schluss, denn bald schießen die Klimaschutzgesetze wie Pilze aus dem …

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04thAugust

Wasser – ein wahrhaft himmlisches wie rätselhaftes Wetterelement

Die antike Idee von den Urstoffen und die Frage nach der ‚Materia prima‘, dem Atom! Antike Naturphilosophen vermuteten, dass alle Materie aus Mischungen der vier Urstoffe Erde, Wasser, Luft und Feuer bestünde. Aus diesen Urstoffen entstehen alle Dinge. Auch verändern sie ständig ihre Form. Sie erkannten die Materie als etwas Bewegtes und Dynamisches. Sie ist nichts Starres und Statisches. Die Urstoffe decken sich mit den drei Zustandsformen der Materie also fest, flüssig und gasförmig. Das „Feuer“ passt nicht in das Schema, …

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20thJuli

Zur Rolle der Medien bei der globalen politischen Klima-Transformation

„Hexenmeister am Regler“ Das schrieb das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL am 7. Juli 2014 und fragte ganz unschuldig: „Ein Psycho-Experiment beunruhigt die Netzgemeinde: Wie weit können Facebook und Google das Verhalten ihrer Nutzer manipulieren?“ Diese Frage hätte er selbstkritisch an sich selber stellen und eine offene Diskussion darüber einleiten müssen, wie häufig er in seiner Existenz Information und Desinformation geschickt zum Zwecke der Manipulation vermengt und vermischt hat. Hat er immer klar differenziert zwischen Information und Interpretation? Hat er nicht stets Nachricht …

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07thJuli

Wer erzeugt die „Wärmestrahlung“ und wer die „Lichtstrahlung“?

Seit „Klimaexperten“ den „natürlichen Treibhauseffekt“, der durch die angebliche „Gegenstrahlung“ der „Treibhausgase“ in der Atmosphäre, darunter insbesondere des bei jedweder kalten oder warmen Verbrennung des Kohlenstoffdioxids CO2 freigesetzt wird, wird über die Herkunft dieser Strahlungen wie ihrer Effekte gerätselt. Es handelt bei der Licht- wie der Wärmestrahlung um elektromagnetische Strahlung, die sich nach Frequenz und Wellenlänge unterscheiden werden, sich also beide mit Lichtgeschwindigkeit geradlinig im Raum ausbreiten. Beider Ursprung kann nur in der Existenz von Materie zu suchen sein, die …

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12thJuni

„Todesgewitter“ – Ein unverantwortliches Bild-Spiel mit Ängsten!

Gewitter sind zwar keine tägliche, aber eine ganz normale Erscheinung jedes mitteleuropäischen Sommers. Auch trägt jedes Gewitter ein gewisses Maß an „Unwetterpotential“ mit sich, wie es im modernen Sprachgebrauch heißt. Das Intensitätsspektrum der Gewitter ist gewaltig und reicht von leichten Gewittern bis zu lokal extrem schweren und blitzreichen Gewittern mit Orkanböen, Hagel und Starkregen. Ist die generelle Vorhersage von Gewittern noch eine ziemlich leichte Aufgabe, so ist eine zeitlich und örtlich genaue Vorhersage mit konkreten Angaben wie Hagelkorngröße, Niederschlagsmenge und …

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29thMai

„Große Transformation“ – Das PIK lässt Katze aus dem Sack!

Individuelle Leistung oder kollektive Schwarmintelligenz? Herausragende individuelle wissenschaftliche Leistungen werden seit dem Jahre 1901 von einem Preisgericht in Stockholm alljährlich mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Der erste Nobelpreis in Physik wurde 1901 an Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923), den Entdecker der Röntgenstrahlen, verliehen. Im Sektor Medizin und Physiologie war es Emil Adolf von Behring (1854-1917) ob der Entwicklung eines Gegengiftes gegen Diphtherie. Seit der kulturrevolutionären Forderung nach Sozialisierung, Politisierung und Demokratisierung der Gesellschaft und aller Lebensbereiche, auch der Wissenschaft, sieht sich ein Individuum unter …

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06thMai

Klimaforscher wetteifern mit dem „Lügenbaron“ Münchhausen

Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die „Globaltemperatur“ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfänglicher Sprachlosigkeit erfand man eine Erklärung namens „Klimapause“. Nach Jahrzehnten anstrengender Erwärmungsarbeit müsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der „Erderwärmung“ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der Präsentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: „Der Klimawandel findet …

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