20thJuli

Zur Rolle der Medien bei der globalen politischen Klima-Transformation

„Hexenmeister am Regler“ Das schrieb das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL am 7. Juli 2014 und fragte ganz unschuldig: „Ein Psycho-Experiment beunruhigt die Netzgemeinde: Wie weit können Facebook und Google das Verhalten ihrer Nutzer manipulieren?“ Diese Frage hätte er selbstkritisch an sich selber stellen und eine offene Diskussion darüber einleiten müssen, wie häufig er in seiner Existenz Information und Desinformation geschickt zum Zwecke der Manipulation vermengt und vermischt hat. Hat er immer klar differenziert zwischen Information und Interpretation? Hat er nicht stets Nachricht …

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07thJuli

Wer erzeugt die „Wärmestrahlung“ und wer die „Lichtstrahlung“?

Seit „Klimaexperten“ den „natürlichen Treibhauseffekt“, der durch die angebliche „Gegenstrahlung“ der „Treibhausgase“ in der Atmosphäre, darunter insbesondere des bei jedweder kalten oder warmen Verbrennung des Kohlenstoffdioxids CO2 freigesetzt wird, wird über die Herkunft dieser Strahlungen wie ihrer Effekte gerätselt. Es handelt bei der Licht- wie der Wärmestrahlung um elektromagnetische Strahlung, die sich nach Frequenz und Wellenlänge unterscheiden werden, sich also beide mit Lichtgeschwindigkeit geradlinig im Raum ausbreiten. Beider Ursprung kann nur in der Existenz von Materie zu suchen sein, die …

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12thJuni

„Todesgewitter“ – Ein unverantwortliches Bild-Spiel mit Ängsten!

Gewitter sind zwar keine tägliche, aber eine ganz normale Erscheinung jedes mitteleuropäischen Sommers. Auch trägt jedes Gewitter ein gewisses Maß an „Unwetterpotential“ mit sich, wie es im modernen Sprachgebrauch heißt. Das Intensitätsspektrum der Gewitter ist gewaltig und reicht von leichten Gewittern bis zu lokal extrem schweren und blitzreichen Gewittern mit Orkanböen, Hagel und Starkregen. Ist die generelle Vorhersage von Gewittern noch eine ziemlich leichte Aufgabe, so ist eine zeitlich und örtlich genaue Vorhersage mit konkreten Angaben wie Hagelkorngröße, Niederschlagsmenge und …

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29thMai

„Große Transformation“ – Das PIK lässt Katze aus dem Sack!

Individuelle Leistung oder kollektive Schwarmintelligenz? Herausragende individuelle wissenschaftliche Leistungen werden seit dem Jahre 1901 von einem Preisgericht in Stockholm alljährlich mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Der erste Nobelpreis in Physik wurde 1901 an Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923), den Entdecker der Röntgenstrahlen, verliehen. Im Sektor Medizin und Physiologie war es Emil Adolf von Behring (1854-1917) ob der Entwicklung eines Gegengiftes gegen Diphtherie. Seit der kulturrevolutionären Forderung nach Sozialisierung, Politisierung und Demokratisierung der Gesellschaft und aller Lebensbereiche, auch der Wissenschaft, sieht sich ein Individuum unter …

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06thMai

Klimaforscher wetteifern mit dem „Lügenbaron“ Münchhausen

Es hat etliche Jahre gedauert, bis der Weltklimarat zugab, dass die „Globaltemperatur“ seit 1998 nicht mehr angestiegen, sondern sogar leicht gefallen ist, trotz immensen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft. Nach anfänglicher Sprachlosigkeit erfand man eine Erklärung namens „Klimapause“. Nach Jahrzehnten anstrengender Erwärmungsarbeit müsse das Klima eine Ruhepause einlegen, bevor es mit der „Erderwärmung“ beschleunigt weiter geht. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) assistierte am 14. April 2014 nach der Präsentation des 3. Bandes des 5. Sachstandsbericht des IPCC: „Der Klimawandel findet …

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23thApril

Warum kein „Ostergelächter“ als Reaktion auf den Weltklimabericht?

Kritik an der kirchlichen wie weltlichen Obrigkeit musste schon immer sublime Mittel und Wege wählen, um nicht gleich verboten zu werden. Ein Ventil für Kritik war im Spätmittelalter der Brauch, zu Ostern Ostermärchen zu erzählen und so ein Ostergelächter zu entfachen. Wer lacht, vergisst Not und Pein, verdrängt Sorgen und spürt Lebenslust. Er blickt optimistisch in die Zukunft, auch wenn er sie weder kennen noch erahnen kann. Damit bewältigt er die Gegenwart und baut sich ein tragfähiges Fundament als Voraussetzung …

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03rdApril

Wunderbares Strahlungswetter, doch wo bleibt die „Gegenstrahlung“?

Der März 2014 geht in großen Teilen Deutschlands als „Sonnenmonat“ in die Annalen ein. Im Westen und Süden wurde der 30-jährige Mittelwert 1981-2010 um mehr als 50 % überschritten. Ursache waren die zahlreichen Hochdruckwetterlagen mit nur geringer Bewölkung und wenig Wind. Dann kann ungehindert die einfallende Sonnenstrahlung den Erdboden erwärmen und dieser seinerseits seine Wärme ungehindert ins Weltall hin abstrahlen. Die Folge sind hohe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, besonders in direkter Bodennähe. Wolkenarme Hochdruckwetterlagen eignen sich, um der Frage nach …

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06thFebruar

Zum Naturverständnis der „Klimaexperten“

Die wohl älteste gezielt vom Menschen getätigte Naturbeobachtung ist die Beobachtung der Sterne, den Gang der Himmelskörper am Himmelsgewölbe. Laut Genesis heißt es. „Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen.“ Aus der Beobachtung des Himmels erwuchs als älteste Wissenschaft die Astronomie, die über „Sternbilder wie Sternzeichen“ eine Orientierung in der Zeit wie die Navigation im Raum und damit vor allem die Erkundung …

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18thDezember

Licht wärmt, im Schatten wird es kühl, doch was ist „Temperatur“?

Das Temperament führte die Ärzte zur Temperatur   In den Wetterberichten spielen die Temperaturangaben eine zentrale Rolle. Das Interesse liegt wohl daran, dass der Mensch von Natur ein „Warmblüter“ ist und einer konstanten inneren Betriebstemperatur von etwa 37 °Celsius bedarf. Seine Haut ist übersät mit Wärmesensoren und jede Abweichung von der optimalen Betriebstemperatur setzt Abwehrreaktionen in Gang. Verstand ist für solch instinktive Reaktionen, die vom Organismus ohne bewusste Entscheidung des Gehirns getroffen werden, nicht erforderlich. Friert der Mensch, dann sträuben sich die …

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05thDezember

Warschauer Klimagipfel – überstrapaziert er die „Geduld des Klimas“?

Nicht nur die Atmosphäre, auch die Erde ist in Bewegung In seiner Ausgabe vom 28. November 2013 berichtete der STERN, dass etwa 1000 km südlich von Tokio im Pazifik ein „Inselchen geboren“ wurde: „Ein Vulkan unter der Wasseroberfläche zuckte und spie, zischte und puffte. Dann war sie da. 200 Meter lang, ein Stückchen Erde, das es vorher nicht gab.“ Statt dieses natürliche Ereignis zu würdigen und seine Bedeutung für den CO2-Haushalt zu betonen, wurde die Angstkeule gezückt: „Falls wir unsere Erde …

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