24thNovember

Eerie Speechlessness surrounds the Climate Summit in Marrakesh

Annual UN mega-events, such as the „World Climate Summit,“ normally produce a storm in the media. But this time it is different. There is an eloquent silence. Was it the election in the US that caused the climate experts, politicians and NGO representatives to lose their voice? Are they afraid that their global business of „climate-fear“ mongering could implode? This would be the case when a statesman finally found the courage to say loudly and comprehensively to the entire world: …

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18thNovember

Unheimliche Sprachlosigkeit umbraust den Klimagipfel in Marrakesch

Die alljährlichen UN-Großevents wie die „Weltklimagipfel“ erzeugen regelmäßig einen Sturm im Blätterwald. Doch diesmal ist es anders. Es herrscht eine beredte Stille. Sind des die Wahlen in den USA, die den Klimaexperten, Politikern wie NGO-Vertretern die Stimmen verstummen ließen? Haben sie Angst, dass das weltweit florierende Geschäft mit „Klimaängsten“ implodieren könnte? Dies wäre der Fall, wenn ein Staatsmann endlich den Mut aufbrächte, vor aller Welt laut und vernehmlich zu sagen: Das „Klima“ ist ebenso wenig existent wie die „neuen Kleider“ …

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26thOktober

Das Wetter pfeift auf alle globalen Klimaschutzbemühungen!

Seit gut 30 Jahren geistert das Gespenst „Klimakatastrophe“ um den Globus und hat die internationale Politik in seinen Bann gezogen. Es kam mit den Westwinden über den Atlantik und beunruhigte zuerst die Gehirne von Physikern, die in dem „Klima“ eine neuartige reale „Naturgefahr“ sahen, die das Wetter in Aufwallung und Unordnung zu bringen geeignet schien. Ohne je die Frage zu stellen, wie das extrem unterschiedliche Wetter auf der Erde mit den jahreszeitlich wechselnden Temperaturen mit dem Molekül CO2 zusammenhängen oder …

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05thOktober

Klimaphantasien und ihr Einfluss auf die Bio-Geo-Wissenschaften

Das „Anthropozän“ ein neues geologisches Zeitalter?   Im SPIEGEL vom 24. September 2016 findet sich ein Interview mit dem Geologen Reinhold Leinfelder: „Was wir der Welt angetan haben“! Danach habe vor circa 11 700 Jahren mit dem Ende der Weichsel- oder Würm-Eiszeit das „Holozän“ begonnen. Es ist die Wendezeit, wo der Mensch vom passiven Jäger und Sammler überging zum aktiven Ackerbauer und Viehzüchter. Diese erdgeschichtliche Epoche sei um 1950 zu Ende gegangen, das „Anthropozän“, das „menschlich Neue“ oder das „menschengemacht Neue“ habe …

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07thSeptember

„Klimaforschung“ – eine Spielvariante der Zukunftsforschung

Was ist „Zukunftsforschung“, was kann sie leisten?   Schon zu Anfang stellte der Mensch fest, dass er in die Rhythmen der Natur eingebunden ist, sich ihnen anpassen muss! Die Stern- und Kalenderforschung standen am Anfang aller Forschung wie deren Zusammenhang mit dem jährlichen Wetterablauf und dessen Einfluss auf das Pflanzenwachstum. Die „Bauernregeln“ bis hin zum „Hundertjährigen Kalender“ seinen ein Hinweis.

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28thAugust

Buchbesprechung: Vogl, Günther: Die erfundene Katastrophe – Ohne CO2 in die Öko-Diktatur, Juwelen Der Verlag, Tönisvorst 2016, 286 Seiten, ISBN 978-3-945822-70-8, 24,80 €

Es gehört verdammt viel Mut dazu, sich wie David mit drei gigantischen Klimagoliaths zu messen, dem Ex-US-Vizepräsidenten Al Gore, dem Ex-Chef des Weltklimarats Pachauri, dem „Klimapapst“ Schellnhuber, noch Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Vogl bekennt offen, kein „Klimawissenschaftler“ zu sein, sondern Chemotechniker, der ein „funktionsfähiges Gehirn“ besitzt. Er will nicht gefallen, aber beherzt gegen ein Übel der Zeit anzukämpfen, dessen Prinzip lautet: „Bequemes und konformes Mitschwimmen“, um „ja nicht anzuecken“. Er schwimmt gegen den Strom und das gibt dem Buch …

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12thAugust

Buchbesprechung: Freytag, Michael (Hg.): Verbraucher-Vertrauen – Die neue vernetzte Welt: Herausforderungen für Unternehmen und Kunden; Frankfurter Allgemeine Buch; Frankfurt 2015; 277 Seiten; ISBN 978-3-95601-116-0; Euro 29,90

Es ist ein anspruchsvolles Buch, in dem das Wort „Vertrauen“ eine ganz zentrale Rolle spielt, neben dem Wort „Sicherheit“. An beidem mangele es, wie das Schlusskapitel „Verschlüsseln, informieren, misstrauen für eine sichere Kommunikation“ zeigt. Es geht aber nicht nur um „unliebsame Datendiebe“, die Digitalisierung „löst vielfach Angst“ aus. Noch herrscht in der digitalen Welt der unbegrenzten, nicht hinreichend kontrollierten und undurchschaubaren Kommunikation ein berechtigtes Misstrauen, das auch nicht so leicht aus der Welt zu schaffen sein wird.

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28thJuli

Sucht nach „Klimagerechtigkeit“ unterminiert das Naturrecht! Menschenrechte und Völkerrecht die ersten „Globalisierungsopfer?

Anlässlich des 21. Weltklimagipfels der Vereinten Nationen in Paris einigten sich am 12. Dezember 2015 die Staaten dieser Erde in einem „Weltklimavertrag“, den Anstieg der „Globaltemperatur“ möglichst auf +1,5°C gegenüber einem konkret nicht benannten „vorindustriellen Wert“ zu begrenzen, um die Welt vor einer „Klimakatastrophe“ zu bewahren. Doch wo liegt nun die kritische Obergrenze, wenn es keine klar definierte Untergrenze gibt?   Der Übergang von der Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft, die zu einer neuen Gesellschaftsschicht, der „Arbeiterklasse“ führte, vollzog sich nicht im „Gleichschritt“, …

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21thJuli

Buchbesprechung: Braml, Josef: Auf Kosten der Freiheit – Der Ausverkauf der amerikanischen Demokratie und die Folgen für Europa; Quadriga-Verlag, Köln 2016; 224 Seiten; ISBN 978-3-86995-086-0; 22,00 Euro

Sachkundig führt der Autor in das Selbstverständnis der amerikanischen „Demokratie“ ein und zeigt schonungslos ihre guten wie auch noch mehr ihre schlechten Seiten. Braml ist „USA-Experte“. Er leitet die Redaktion des „Jahrbuchs Internationale Politik“ in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Schon die Vorbemerkung hat es in sich: Im „Land der Freien“ haben die Besitzenden seit jeher den Ton angegeben, waren die USA im Griff der „Räuberbarone“. Alle Reformansätze haben daran nichts geändert: „Wirtschaft und Politik in den USA werden …

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07thJuli

Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?

Es war einmal ein römischer Satirendichter namens Juvenal. Er lebte etwa in den Jahren 60 bis 127 n. Chr. und lieferte tiefe Einblicke in das Alltagsleben der Römer. Er griff offene Missstände auf, übte Kritik an der Völlerei, prangerte die Erbschleicherei an und missbilligte das ausschweifende Lustleben. Er prägte den Spruch ‚panem et circenses’, (Brot und Spiele). Er entdeckte den ‚rara avis in terris’, die „treue Ehefrau.“ Er liebte den Widerspruch wie den „weißen Rabe“ oder den „schwarzen Schwan“. Während …

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