07thSeptember

„Klimaforschung“ – eine Spielvariante der Zukunftsforschung

Was ist „Zukunftsforschung“, was kann sie leisten?   Schon zu Anfang stellte der Mensch fest, dass er in die Rhythmen der Natur eingebunden ist, sich ihnen anpassen muss! Die Stern- und Kalenderforschung standen am Anfang aller Forschung wie deren Zusammenhang mit dem jährlichen Wetterablauf und dessen Einfluss auf das Pflanzenwachstum. Die „Bauernregeln“ bis hin zum „Hundertjährigen Kalender“ seinen ein Hinweis.

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28thAugust

Buchbesprechung: Vogl, Günther: Die erfundene Katastrophe – Ohne CO2 in die Öko-Diktatur, Juwelen Der Verlag, Tönisvorst 2016, 286 Seiten, ISBN 978-3-945822-70-8, 24,80 €

Es gehört verdammt viel Mut dazu, sich wie David mit drei gigantischen Klimagoliaths zu messen, dem Ex-US-Vizepräsidenten Al Gore, dem Ex-Chef des Weltklimarats Pachauri, dem „Klimapapst“ Schellnhuber, noch Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Vogl bekennt offen, kein „Klimawissenschaftler“ zu sein, sondern Chemotechniker, der ein „funktionsfähiges Gehirn“ besitzt. Er will nicht gefallen, aber beherzt gegen ein Übel der Zeit anzukämpfen, dessen Prinzip lautet: „Bequemes und konformes Mitschwimmen“, um „ja nicht anzuecken“. Er schwimmt gegen den Strom und das gibt dem Buch …

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12thAugust

Buchbesprechung: Freytag, Michael (Hg.): Verbraucher-Vertrauen – Die neue vernetzte Welt: Herausforderungen für Unternehmen und Kunden; Frankfurter Allgemeine Buch; Frankfurt 2015; 277 Seiten; ISBN 978-3-95601-116-0; Euro 29,90

Es ist ein anspruchsvolles Buch, in dem das Wort „Vertrauen“ eine ganz zentrale Rolle spielt, neben dem Wort „Sicherheit“. An beidem mangele es, wie das Schlusskapitel „Verschlüsseln, informieren, misstrauen für eine sichere Kommunikation“ zeigt. Es geht aber nicht nur um „unliebsame Datendiebe“, die Digitalisierung „löst vielfach Angst“ aus. Noch herrscht in der digitalen Welt der unbegrenzten, nicht hinreichend kontrollierten und undurchschaubaren Kommunikation ein berechtigtes Misstrauen, das auch nicht so leicht aus der Welt zu schaffen sein wird.

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28thJuli

Sucht nach „Klimagerechtigkeit“ unterminiert das Naturrecht! Menschenrechte und Völkerrecht die ersten „Globalisierungsopfer?

Anlässlich des 21. Weltklimagipfels der Vereinten Nationen in Paris einigten sich am 12. Dezember 2015 die Staaten dieser Erde in einem „Weltklimavertrag“, den Anstieg der „Globaltemperatur“ möglichst auf +1,5°C gegenüber einem konkret nicht benannten „vorindustriellen Wert“ zu begrenzen, um die Welt vor einer „Klimakatastrophe“ zu bewahren. Doch wo liegt nun die kritische Obergrenze, wenn es keine klar definierte Untergrenze gibt?   Der Übergang von der Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft, die zu einer neuen Gesellschaftsschicht, der „Arbeiterklasse“ führte, vollzog sich nicht im „Gleichschritt“, …

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21thJuli

Buchbesprechung: Braml, Josef: Auf Kosten der Freiheit – Der Ausverkauf der amerikanischen Demokratie und die Folgen für Europa; Quadriga-Verlag, Köln 2016; 224 Seiten; ISBN 978-3-86995-086-0; 22,00 Euro

Sachkundig führt der Autor in das Selbstverständnis der amerikanischen „Demokratie“ ein und zeigt schonungslos ihre guten wie auch noch mehr ihre schlechten Seiten. Braml ist „USA-Experte“. Er leitet die Redaktion des „Jahrbuchs Internationale Politik“ in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Schon die Vorbemerkung hat es in sich: Im „Land der Freien“ haben die Besitzenden seit jeher den Ton angegeben, waren die USA im Griff der „Räuberbarone“. Alle Reformansätze haben daran nichts geändert: „Wirtschaft und Politik in den USA werden …

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07thJuli

Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?

Es war einmal ein römischer Satirendichter namens Juvenal. Er lebte etwa in den Jahren 60 bis 127 n. Chr. und lieferte tiefe Einblicke in das Alltagsleben der Römer. Er griff offene Missstände auf, übte Kritik an der Völlerei, prangerte die Erbschleicherei an und missbilligte das ausschweifende Lustleben. Er prägte den Spruch ‚panem et circenses’, (Brot und Spiele). Er entdeckte den ‚rara avis in terris’, die „treue Ehefrau.“ Er liebte den Widerspruch wie den „weißen Rabe“ oder den „schwarzen Schwan“. Während …

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07thJuni

Das „Globalklima“ und seine Bedeutung als politische Größe

Als „Gott“ Adam und Eva aus dem Paradies verbannte, sah er wie Eva fröstelte und hörte, wie sie Adam fragte: „Wie wird das Wetter?“ Einen ähnlichen Dialog müssen Darwins „nackten Affen“ geführt haben. „Gott“ sah die „nackte“ Hilflosigkeit und fertigte flugs Felle an, die er Adam und Eva umhängte. Es war eine lebensrettende Maßnahme. Wie soll der Mensch als Warmblüter, der auf eine konstante „Betriebstemperatur“ angewiesen ist, aber permanent Wärme abgibt, -sei es über Strahlung, Leitung oder Konvektion-, überleben? Die …

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08thMai

Der Weltklimavertrag – eine UN-Klima-Posse ohne Substanz!

Der 22. April 2016 war ein historischer Tag für den Klimaschutz. In New York unterzeichnete die Europäische Union in New York offiziell das Klima-Übereinkommen von Paris – die erste rechtsverbindliche globale Vereinbarung zum Klimaschutz Nach französischen Angaben hatten 147 Staaten zugesagt, an dieser Zeremonie teilzunehmen. Tatsächlich sollen 171 Staaten das Abkommen unterzeichnet haben. Am 13. Dezember 2015 hatten dem Vertrag bei dem 21. Klimagipfel in Paris insgesamt 195 Staaten zugestimmt. Bis zum 17. April 2017 liegt das Abkommen noch im …

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06thApril

Buchbesprechung: Ebert, Vince: Unberechenbar – Warum das Leben zu komplex ist, um es perfekt zu planen. Rowohlt Polaris, Hamburg 2016, 316 Seiten, IBAN 978-3-499-63112-2, 16,99 €

Guru ist kein Ausbildungsberuf Der Einstieg in das Buch ist wenig prickelnd und noch weniger ermutigend, wenn man liest, dass „Ihre Existenz das Produkt eines unglaublichen Zufalls“ ist, „unser Leben nicht den geringsten Sinn“ hat, „unsere Existenz nicht Teil eines universellen Plans“ ist, „jede Form von Glück letztlich auf Selbstbetrug“ beruhe und „Gefühle nicht berechenbar“ seien. Dennoch glauben die meisten von uns an das Gegenteil und auch Vince Ebert hält sich keineswegs streng an sein Credo und lässt ein kleines Hintertürchen …

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23thMärz

Das Klimaschutzabkommen von Paris und die Hürde „New York“

Erinnern Sie sich noch? Am 12. Dezember 2015 beschlossen nach zehntägigen pausenlosen Beratungen in einem Rausch kollektiven Größenwahns 195 Staaten einen Weltklimavertrag, um die weitere „Erderwärmung“ zu stoppen. Konkret wurde der „Globaltemperatur“ die Weisung erteilt, tunlichst nicht um mehr als 1,5° Celsius über ihren „vorindustriellen Wert“ anzusteigen. Enthusiastisch wurde dieser Klimavertrag als „historische“ Tat gefeiert. Ein erlösender Jubel brauste um die Welt, denn man glaubte, mit diesem politischen Machtwort endlich die seit 1986 drohende Gefahr einer globalen „Klimakatastrophe“ abgewendet zu …

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