03rdApril

Wunderbares Strahlungswetter, doch wo bleibt die „Gegenstrahlung“?

Der März 2014 geht in großen Teilen Deutschlands als „Sonnenmonat“ in die Annalen ein. Im Westen und Süden wurde der 30-jährige Mittelwert 1981-2010 um mehr als 50 % überschritten. Ursache waren die zahlreichen Hochdruckwetterlagen mit nur geringer Bewölkung und wenig Wind. Dann kann ungehindert die einfallende Sonnenstrahlung den Erdboden erwärmen und dieser seinerseits seine Wärme ungehindert ins Weltall hin abstrahlen. Die Folge sind hohe Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, besonders in direkter Bodennähe. Wolkenarme Hochdruckwetterlagen eignen sich, um der Frage nach …

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06thFebruar

Zum Naturverständnis der „Klimaexperten“

Die wohl älteste gezielt vom Menschen getätigte Naturbeobachtung ist die Beobachtung der Sterne, den Gang der Himmelskörper am Himmelsgewölbe. Laut Genesis heißt es. „Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen.“ Aus der Beobachtung des Himmels erwuchs als älteste Wissenschaft die Astronomie, die über „Sternbilder wie Sternzeichen“ eine Orientierung in der Zeit wie die Navigation im Raum und damit vor allem die Erkundung …

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18thDezember

Licht wärmt, im Schatten wird es kühl, doch was ist „Temperatur“?

Das Temperament führte die Ärzte zur Temperatur   In den Wetterberichten spielen die Temperaturangaben eine zentrale Rolle. Das Interesse liegt wohl daran, dass der Mensch von Natur ein „Warmblüter“ ist und einer konstanten inneren Betriebstemperatur von etwa 37 °Celsius bedarf. Seine Haut ist übersät mit Wärmesensoren und jede Abweichung von der optimalen Betriebstemperatur setzt Abwehrreaktionen in Gang. Verstand ist für solch instinktive Reaktionen, die vom Organismus ohne bewusste Entscheidung des Gehirns getroffen werden, nicht erforderlich. Friert der Mensch, dann sträuben sich die …

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05thDezember

Warschauer Klimagipfel – überstrapaziert er die „Geduld des Klimas“?

Nicht nur die Atmosphäre, auch die Erde ist in Bewegung In seiner Ausgabe vom 28. November 2013 berichtete der STERN, dass etwa 1000 km südlich von Tokio im Pazifik ein „Inselchen geboren“ wurde: „Ein Vulkan unter der Wasseroberfläche zuckte und spie, zischte und puffte. Dann war sie da. 200 Meter lang, ein Stückchen Erde, das es vorher nicht gab.“ Statt dieses natürliche Ereignis zu würdigen und seine Bedeutung für den CO2-Haushalt zu betonen, wurde die Angstkeule gezückt: „Falls wir unsere Erde …

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14thNovember

FAZ v. 12.11.2013: „Spiel mit Katastrophen“ von Jasper von Altenbockum

Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie zu dem Kommentar einige Anmerkungen: „Bei aller Trauer um die Opfer des Taifuns „Haiyan“, der über die Philippinen hinwegbrauste und eine Schneise der Verwüstung hinterließ, die „Politik soll nicht mit Ängsten spielen, schon gar nicht mit Katastrophen“. Ist der Gefühlsausbruch des Delegierten der Philippinen „Stoppt diesen Wahnsinn“ aus persönlichem Schmerz heraus erklärbar, so ist er völlig ohne Sinn und Verstand. Kein Mensch kann die Gestalt der Erde und ihre Bewegungen ändern, den Erdbeben, Vulkanen wie …

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12thSeptember

Es ist Zeit, den Wahn vom „Schutz des Globalklimas“ zu beenden!

Dass das Wetter aus menschlicher Perspektive „verrückt“ spielt, sich nicht disziplinieren und zudem nur ungenau vorhersagen lässt, ist eine uralte Erkenntnis und keine Neuigkeit. Doch diese Untugenden scheint nun auch das „Klima“ an den Tag zu legen, das doch als vom Wetter abgeleitetes statistisches Konstrukt „Ruhe und Ordnung“ in das Wetter-Chaos bringen sollte. Lange schien das zu funktionieren, die prognostizierte „Erderwärmung“ schritt unaufhörlich voran, bis 1998. Doch seit 15 Jahren streikt die Natur. Die „Fieberkurve der Erde“ steigt nicht mehr, …

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03rdSeptember

Energiewende – der lange Marsch in die „Große Transformation“

Am 7. April 2011 präsentierte als Beitrag zur Rio+20-Konferenz 2012 der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) unter Vorsitz von Hans Joachim Schellnhuber, auch Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die Empfehlung: „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“. Darin ist klar zu lesen: „Das kohlenstoffbasierte Weltwirtschaftsmodell ist auch ein normativ unhaltbarer Zustand, denn es gefährdet die Stabilität des Klimasystems und damit die Existenzgrundlagen künftiger Generationen. Die Transformation zur Klimaverträglichkeit ist daher moralisch geboten.“ Weiter: „Die Große Transformation …

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23thAugust

Potsdam-Institut und Weltbank spielen das Lied von Hölle und Sintflut!

Kaum Bundesumweltministerin in der Nachfolge von Klaus Töpfer warnte Angela Merkel 1995 in schlichter Klarheit: „Der Treibhauseffekt ist in der Lage, die Menschheit auszulöschen!“ Doch kein Mensch nahm die Warnung ernst, der Tanz auf dem Vulkan ging und geht weiter. Inzwischen hat der CO2-Gehalt der Luft die magische 400 ppm-Marke überschritten und von der angedrohten Klimakatastrophe ist nichts zu spüren. Die Globaltemperatur sinkt sogar seit mehr als 10 Jahren. Äußerte sich damals Angela Merkel als Politikerin, die pure Panikmache betrieb …

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29thJuli

Wenn Meteorologen sich „zu 100 Prozent sicher“ sind!

Wenn Meteorologen sich „zu 100 Prozent sicher“ sind! Am 28. Juli 2013 schrieb die BILD am Sonntag in großen Lettern „Ruhig Glut, Deutschland! Heute erleben wir den heißesten Sonntag aller Zeiten.“ Sie zitiert Dominik Jung, Diplom-Meteorologe bei wetter.de: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir 39 Grad erreichen, vielleicht sogar 40. Dann fällt der Hitzerekord von 2003.“ Zwecks Überprüfung klickte ich den Deutschen Wetterdienst (DWD) an und las, nun amtlich: „Im Osten erwärmt sich die Luft auf 33 bis …

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