25 Jahre – das vergebliche Warten auf die Klimakatastrophe

Können Sie sich an den 22. Januar 1986 erinnern? An diesem Tag fand in Bonn im Hotel am Tulpenfeld eine Pressekonferenz statt. Eingeladen hatte die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V., um eine „Warnung vor einer drohenden Klimakatastrophe“ den Journalisten zu präsentieren. Auf der Einladung stand: „Der Arbeitskreis Energie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V.  warnt in beiliegender Schrift eindringlich vor einer nahen, drohenden Klimakatastrophe“.

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Die Christenheit und die Bannkraft der globalen Klimareligion

Die Christen in aller Welt bereiten sich auf Weihnachten, das Fest der Menschwerdung von Gottes Sohn vor. Nach dem Evangelisten Johannes ist Jesus Christus „das Licht, das in der Finsternis leuchtet“. Nie können Menschen aus eigener Kraft „Licht der Welt“ sein, bestenfalls „Zeugen des wahren Lichts“, denn „er ist das Licht, das in die Welt, in sein Eigentum kam“. Dieses Licht soll die Nebel der Unwissenheit verscheuchen und uns aus der Finsternis befreien. Zu Weihnachten passt auch, was die Engel von Bethlehem sangen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.“

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Ein neues grünes Totschlaginstrument – „Klimawandelleugner“

Am 3. und 4. Dezember 2010 trafen sich in Berlin, organisiert vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), etwa 100 „Klimaskeptiker“ oder besser „Klimarealisten“, um die Thesen der staatlich begünstigten „UN-IPCC-Klimaexperten“ auf ihre wissenschaftliche Standfestigkeit zu überprüfen. Dazu waren unabhängige Forscher aus aller Welt geholt worden, aber ob sie die vorherrschende politisch korrekte Meinung beeinflussen können, das bleibt eine offene Frage.

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Grüne Pseudoreligionen weltweit auf dem Vormarsch

Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten gemeinhin nicht nur als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern auch als Hort individueller Freiheiten. Dies haben wieder die jüngsten Nachwahlen gezeigt, bei denen die Amerikaner ihrem Präsidenten Barack Obama bewiesen haben: „Yes, we can!“ Sie waren der hohlen Worthülsen wie leeren Versprechungen überdrüssig und raubten der „Lichtgestalt“, dem Friedensnobelpreisträger Obama, die Mehrheit in der Zweiten Kammer, dem Repräsentantenhaus. Zugeschrieben wird vielfach dieser Sieg der Graswurzel- oder Tea-Party-Bewegung.

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Abstraktionen verstellen den Blick auf die Wirklichkeiten

Unsere Sprachen sind voller Bilder, die wir seit frühester Jugend aufgenommen und in unserem Innersten, dem Unterbewusstsein, gespeichert haben und denen erst später Worte zugeordnet wurden. Das Bild Hund wurde über das „wau-wau“ zum Wesen Hund, das konkret aber auch abstrakt böse sein kann. Allein das Wort Hund kann Angstgefühle als Instinktreaktion auslösen. In den Händen der Herrschenden und Mächtigen sind Ängste seit Urzeiten probate Instrumentarien, um sich Menschen hörig und untertänig, sie für ihre Dienste nutzbar zu machen.

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Warum nicht Wetterschutz statt Klimaschutz?

Nun schwillt er wieder an, der Bockgesang vom „Weltuntergang“, denn Angst ist seit Urzeiten ein sehr probates Mittel der Politik. Die nächste globale UN-Klimakonferenz im mexikanischen Badeort Cancun wirft ihre publizistischen Schatten voraus.

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UN sagen Weltuntergang wieder ab!

Im Jahr 2007, also erst vor drei Jahren, ließen die Vereinten Nationen über ihren Weltklimarat IPCC verkünden, dass die Welt ob des angestoßenen Klimawandels nur noch 13 Jahre bis zu ihrem Untergang habe. Da ist es schon erstaunlich, dass die VN jüngst nach New York zu einem Millenniums-Gipfel eingeladen haben. 125 Regierungschefs folgten dieser Einladung, darunter Kanzlerin Angela Merkel. Urplötzlich war der Pessimismus verflogen und Optimismus angesagt. Dieser war auch bei den zeitgleichen Treffen der „Clinton Global Initiative“ angesagt. Zum sechsten Mal hatte der Ex-US-Präsident Bill Clinton Staatsmänner, Wirtschaftsbosse, Wissenschaftler und Rote-Teppich-Prominenz wie Barbara Streisand, Mick Jagger oder Petra Nemcova eingeladen.

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Klimaschutz – von einem realen Faszinosum zum abstrakten Kuriosum!

Er fing ganz harmlos an als Neigungsschutz, der Klimaschutz. Durch ungeregelte Bautätigkeit und ein beschleunigtes Ausgreifen der Städte in das Umland drohten die Innenstädte bei hochsommerlichem Strahlungswetter zu nächtlichen Hitzefallen zu werden. Um dies zu verhindern, sollten Frischluftschneisen freigehalten werden, um die tags extrem erhitzen Zentren besser zu durchlüften, die schwüle Luft zu verdrängen und einen gesunden Schlaf zu ermöglichen. Frankfurt am Main war Anfang der 60er Jahre die erste Stadt, die untersuchen ließ, welche Wege die Kaltluft von den Taunushöhen Richtung Innenstadt nahm, um zu verhindern, dass deren Zugbahnen verbaut würden. Sich abkühlende Luft wird schwer, fließt wie Wasser die Hänge hinunter und dann den Tälern folgend  in die aufgeheizten Städte. Durch querstehende Bauten wird die Kaltluft wie hinter einem Damm gestaut.

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Die „Klimaökonomen“ – Zum Wert dieser neuen Spezies

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. 08. 2010 war im Wirtschaftteil ein ganzseitiges Interview mit dem Kölner Verhaltensforscher und Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Axel Ockenfels. Wie seit einiger Zeit üblich ging es um Fragen der Energiepolitik wie des Klimaschutzes sowie der ökonomischen Wertungen.

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Kommunen jubeln über Öko-Energie-Geldsegen

Wer sich nicht ganz dem konformistischen Zeitgeist ergeben und noch ein wenig eigenständiges kritisches Denkvermögen bewahrt hat, dem wird immer klarer:

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