Deutscher Wetterdienst: Seine Aufgabe heißt „Wettervorhersage“

„Von dem Wesen des Menschen weiß man nur eines mit Bestimmtheit: dass es ewig unbestimmt, wechselvoll ist.“ Diese täglich bestätigte und nicht widerlegbare Erkenntnis stammt von dem irischen Schriftsteller Oskar Wilde (1854-1900). Sie lässt sich ohne Einschränkungen auf das Wetter übertragen, ganz besonders in den mittleren Breiten, den Westwindzonen mit ihrem unbeständigen Wetter. Das Wesen des Wetters ist seine gänzliche Unbestimmtheit, seine Wechselhaftigkeit. Es ist nur für kurze Zeitspannen vorhersagbar, seine exakte Vorhersagbarkeit eine gern gepflegte Illusion. Was ist an der Pauschalaussage „heiter bis wolkig, gelegentlich Schauer oder Gewitter, von denen einige Unwetterpotential besitzen“ exakt?

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Die Erde kennt keinen Gewächs- oder Treibhauseffekt

Im Jahre 1950 wurde an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ wiederbegründet. Leiter wurde Max Horkheimer (1895-1973), sein Vertreter Theodor W. Adorno (1903-1969). Sie begründeten die „Frankfurter Schule“ und lehrten die „Kritische Theorie“, die 1968 die „Kulturrevolution“ auslöste. Emanzipation war eines der Schlagworte, ebenso die Umwertung aller Werte durch gezielten Tabubruch. Doch die damals so kritische Jugend scheint in totale Kritiklosigkeit verfallen. Widerspruchs- und kritiklos akzeptiert und glaubt sie nahezu alles, was von der Politik gebildete „Expertenräte“ als Mehrheitsmeinung von sich geben.

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„Energiewende“ – nach Art der „Vogel-Strauß-Politik“

Seit dem Altertum sagt man dem Vogel Strauß nach, dass er seinen Kopf in den Sand stecke, um so flugs einer Gefahr zu entgehen. Diese Art Vogel-Strauß-Politik zeigte die deutsche Politik angesichts des durch ein Erdbeben ausgelösten Tsunami im fernen Japan. Zur Abwendung dieser Gefahr konstruierte man flugs andere Gefahrenpotentiale, die durch das Abschalten deutscher Kernkraftwerke gebannt werden sollen. Dies ist zwar irrational gedacht, aber dadurch ergab sich für die Politik spontan die Möglichkeit, den kulturrevolutionär geforderten „Umbau der Industriegesellschaften“ anzugehen und die „große Transformation“ einzuläuten, die mit so vielen Unglücken behaftete industrieelle Konsum- und Ellbogengesellschaft abzuschaffen und so das lang ersehnte postindustrielle Zeitalter einzuleiten.

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„Der Klimawandel – eine aufhaltsame Katastrophe“ ?

Galt es lange Zeit als höchstes politisches Ziel, durch den Schutz des Klimas die drohende Klimakatastrophe abzuwenden, so wird inzwischen auf UN-Ebene der Klimawandel an sich als Katastrophe angesehen, die es aufzuhalten gilt. Diese Kehrtwende hat der Zwischen-staatliche Ausschuss für Klimaänderungen, der Weltklimarat IPCC, vollzogen, ohne dass dies ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen ist.

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Kohlenstoffdioxid und Klima – Betrachtungen aus philosophischer, astronomischer und meteorologischer Sicht

Die von mir gewählte Herangehensweise an das Thema mag Sie verwundern. Sie scheint umfassend, dennoch kann ich nicht alle Facetten beleuchten und damit ins rechte Licht rücken. Ganz wichtig wäre auch die physiologisch-psychologisch-politische Komponente. Der Mensch ist ja nicht nur ein Einzelwesen, sondern Mitglied eines Staates. Staaten haben im Grund für Frieden und Ordnung in der Gemeinschaft zu sorgen, damit die Menschen ohne Angst und Furcht leben können. Wenn diese jedoch ein „Klima der Angst“ erzeugen, dann darf der Bürger zu Recht nach dem Zweck fragen.

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WBGU fordert globale „Koordinationsrevolution“

Rechtzeitig vor Ostern präsentierte der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) der Bundeskanzlerin eine Überraschung, einen „Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“. Er fordert eine „gerechte neue Weltordnung“ und die „Überwindung tradierter Souveränitätsvorstellungen“ zugunsten einer „politischen Führerschaft“ einer „runderneuerten Organisation der Vereinten Nationen“.  Um Antworten auf die „globalen Gerechtigkeits- und Verteilungsfragen“ im Sinne eines „globalen Gesellschaftsvertrages“ fordert der WBGU konkret „akademische Suchprozesse“. Insbesondere Gerechtigkeitsphilosophen, Global-Governance-Theoretiker, Kosmopoliten und Transnationalisten sind aufgefordert, „weltgesellschaftliche Normen“ zu erarbeiten und diesen „zivilisatorischen Quantensprung“ einzuleiten.

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Sofortige Einstellung der staatlichen Klimaforschungsprogramme!

Seit Jahrzehnten werden Jahr für Jahr weltweit etliche Milliarden US-Dollar an Steuergeldern in die Klimaforschung gesteckt, ohne dass auch nur der geringste Erkenntnisfortschritt zu erkennen wäre. Die Klimaexperten haben nicht einmal den physikalischen Beweis erbringen können, dass es den behaupteten „Treibhauseffekt“ überhaupt gibt.

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Dringend notwendig – Effizienzprüfungen für Klimaschutzmaßnahmen

Die Haltung zur „Atomkraft“ ist hochgradig zwiespältig. Eine sachliche Diskussion, ein vernünftiger Dialog scheinen unmöglich. Befürworter und Gegner stehen sich unversöhnlich gegenüber und verteidigen ihre ideologischen Bastionen. Die Gegner sehen in ihr einen „Fluch“, skandieren unablässig „Atomkraft – Nein danke!“ und warnen vor radioaktiver Verseuchung. Die Befürworter sehen in der friedlichen Nutzung der Kernenergie einen „Segen“ für die Menschheit. Durch sie werde der stetig wachsende Bedarf an elektrischer Energie gestillt, werde Konfliktpotential beim Kampf um fossile Rohstoffe vermindert, werde die Wohlfahrt der Nationen befördert. Ohne Strom gingen buchstäblich die Lichter aus.

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Milliardengeschäfte mit Klimaängsten

Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt. Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“. Nach einer Untersuchung des Deutschen Wetterdienstes zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse kam der DWD zu dem Ergebnis: „Im Winter, also in den Monaten Dezember, Januar und Februar, erwarten wir bis zum Jahr 2100 in weiten Teilen Deutschlands mehr Starkniederschläge.“

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Statistiken vernebeln zunehmend die Realität

Metaphern spielen in der modernen Welt mit ihren vielen abstrakten Begriffen ohne unmittelbare sinnliche Anschauung wie Zeit, Wahrheit, Freiheit, Geschichte, Staat eine immer größere Rolle. Mit Metaphern werden anschauliche Bilder für abstrakte Dinge entworfen, die sich grundsätzlich jeder Veranschaulichung entziehen. Als Hilfsmittel nutzt man dabei Ähnlichkeiten oder Analogien aus der realen Welt. So wird die prinzipiell unanschauliche, weil mit keinem unserer Sinne erfassbare Idee „Klima“ behelfsmäßig durch das uns vertraute Wetter veranschaulicht.

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