Winterwetter brüskiert die vereinten Nationen

Was Niemand kann, das Wetter kann es. Es hat sogar das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York gezwungen, seine Pforten dicht zu machen. Das Wetter zwang die US-Regierung auch, eine für heute in Washington angesetzte Anhörung im US-Senat über „Global Warming Impacts“ in den Vereinigten Staaten abzusetzen.

Nachdem ein erster Blizzard an der „Ostküste“ bis zu 90 cm Schnee gebracht und den Verkehr zeitweise völlig lahm gelegt hatte, sagte der US-Wetterdienst einen weiteren Blizzard voraus, der bis zu 40 cm Schnee bringen sollte. Darauf zog die Regierung die Notbremse und nahezu sämtliche Behörden stellten ihre Arbeit ein. Nur im „Weißen Haus“ wird weiter regiert.

Das Pikante an dieser Situation ist, dass die UN über das IPCC unentwegt propagieren, dass jedes CO2-Molekül, das in die Luft geblasen wird, zwangsläufig über seine „Strahlungskraft“ die Globaltemperatur in die Höhe treibe, die Natur aber genau das Gegenteil tut. Schaut man sich die CO2-Sägezahnkurve von Hawaii mal genauer an, so stellt man fest, dass mit dem Anstieg des CO2-Gehaltes auf der Nordhalbkugel zum Winter die Temperaturen sinken, also genau das Gegenteil des theoretisch Behaupteten tun. Im Frühjahr haben wir die paradoxe Situation, dass die Temperaturen mit den länger werdenden Tagen und dem höheren Sonnenstand steigen, während der CO2-Gehalt sinkt aufgrund des gewaltigen Hungers der ergrünenden Vegetation.

Dies zeigt einmal mehr: die Natur spielt sich nicht im Computer ab. Die Tages- und Jahresgänge des CO2-Gehaltes wie der Lufttemperatur haben nichts miteinander zu tun, ja sie verlaufen gegenläufig!

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