Ruhiger „Tag der Umwelt“, der 6. Juni 2010
Es war ein herrlicher Sommertag, der erst gegen Abend von einer von Südwest nach Nordost voranschreitender Gewitterfront beendet wurde. Die sonst so gegen die „Erderwärmung“ protestierenden Klimaexperten zogen das schöne Wetter offensichtlich vor, um sich für die nächsten Schlachten mit saftigen Steaks zu stärken und warfen die Grills an. Sie haben es inzwischen zu etwas gebracht und genießen ihre staatlichen Subventionen. Die grüne Bewegung ist längst nicht mehr die bunt schillernde Schar von Turnschuh- und Jutesackträgern. Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft entwickelt mit ansehnlichen Spitzengehältern, die schon vor den Einkommen der Politikerkaste rangieren.
Die Jahresgehälter 2009 der Präsidenten folgender Nichtregierungsorganisationen in den USA betragen: World Wildlife Fund – 509.699 US$; Environmental Defense Fund – 474.596 US$; Natural Resources Defense Council – 432.959 US$; The Nature Conservancy -386.348 US$. An 7. Stelle der List steht die Präsidentin des Pew Center on Global Climate Change mit 335.099 US$ und an 8. Stelle folgt die Alliance for Climate Protection unter Cathy Zoi mit 330.280 US$.
Das Umweltschutzgeschäft blüht und ist zum Big Business aufgestiegen, zum großen Geschäft für Aussteiger! Wie hoch mögen die Gehälter in Deutschland sein? Jedenfalls, für einige Leute gilt: Der Umwelttag ist Zahltag!
Oppenheim, den 7. Juni 2010
Dr. Wolfgang Thüne
Deutsch