Alle Beiträge vom Feb. 2010
Der 1988 installierte Weltklimarat IPCC galt als unfehlbares Gremium der weltbesten Klimaexperten. In Wirklichkeit lautete der Auftrag, nicht die Ursachen des seit Urzeiten stattfindenden Klimawandels an sich zu ergründen, sondern nur einen politisch genehmen Nachweis zu führen, dass für die nach der Kleinen Eiszeit ab etwa 1850 stattfindende Erhöhung der mittleren Lufttemperatur ausschließlich die reichen [WEITERLESEN]
Die Eiszeiten auf der Erde könnten anders abgelaufen sein als bisher vermutet. Das glauben zumindest einige Forscher nach Untersuchungen auf Mallorca. Demnach waren die Polkappen vor 81.000 Jahren ebenso klein wie heute – trotz niedriger CO2-Werte. Doch wie aussagekräftig sind die Ergebnisse? [WEITERLESEN]
Was Niemand kann, das Wetter kann es. Es hat sogar das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York gezwungen, seine Pforten dicht zu machen. Das Wetter zwang die US-Regierung auch, eine für heute in Washington angesetzte Anhörung im US-Senat über „Global Warming Impacts“ in den Vereinigten Staaten abzusetzen. [WEITERLESEN]
Eine Angst geistert um die Welt, die Angst vor der globalen Klimakatastrophe. Diese Angst ist so übermächtig, dass der UN-Klimarat alle Welt eindringlich zum Kampf gegen die Erderwärmung aufruft. „Es gibt keine Zeit mehr zu verschwenden“, so der kategorische Imperativ des koreanischen UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon. [WEITERLESEN]
Gut zwanzig Jahre umgab sich der 1988 von der UNEP abgesegnete Weltklimarat IPCC mit dem Heiligenschein der Selbstlosigkeit und Unfehlbarkeit. In diesem mit zahlreichen selbsternannten „Klimaexperten“ bestückten Gremium sollten, so die Selbstdarstellung, nur die allerbesten Wissenschaftler Platz nehmen und Strategien entwickeln, wie der von den Industrienationen angezettelte „Klimakrieg“ noch gewonnen und die „Klimakatastrophe“, die 2007 [WEITERLESEN]